Die eigene Heimat zu erkunden ist sicher eines der schönsten Erlebnisse. Die Schweiz ist für mich ein Ort um Kraft zu tanken, Inspiration zu finden und einfach mal loszulassen. Diese Vielfalt in diesem doch so kleinen Land erstaunt mich immer wieder.

Wir wohnen sehr grenznah zur Schweiz und haben schon manche Tages- oder Wochenendausflüge in mein Heimatland gemacht.

Komm mit auf eine Reise durch das Schokoladenland und lass dich inspirieren. 



some.swiss.things  BLOG

Seeblick und Kuhglocken

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Weekendbliss am Bodensee

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Parc Naziunal Svizzer

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Zibele und Konfetti - Bern im Ausnahmezustand

Immer am letzten Montag im November werden früh morgens die Verkaufsstände aufgestellt und die Leckereien für den Verkauf zurechtgerückt. Der Markt beginnt offiziell um 6 Uhr morgens. Doch oft werden bereits ab 4 Uhr die ersten Verkäufe getätigt. Die sehr schönen und handgefertigten Zwiebelzöpfe gibt es in allen möglichen Variationen,  Längen und Größen zu kaufen. Das "Chnoblibrot" ist auf dem Markt eine kulinarische Tradition und sehr zu empfehlen. Es gibt aber auch Glühwein, Zwiebelsuppe, Zwiebelkuchen, Chäschüechli, Lebkuchen und noch vieles mehr.

 

Konfetti - Es ist bunt, es kommt überall hin und wird wie wild herumgeworfen. Es ist des Glühweins Feind und am Nachmittag gibt es eine Schlacht. Konfetti darf am Zibelemärit einfach nicht fehlen, kann aber auch ganz schön nervig sein. 

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Komm, lass uns wandern geh´n...

Voller Elan haben wir uns auf den knapp 3 Stündigen und 7 Kilometer langen Weg gemacht. Bereits nach dem ersten Kilometer wussten wir, dass die Strecke es in sich hat. 800 Höhenmeter sind zu bewältigen. Uns kamen zwar ständig Leute entgegen aber nach oben ist irgendwie niemand gewandert (hmm warum wohl?!). Aber wir haben es geschafft und sind stolz darauf. (Für Anfänger würde ich die Strecke nicht unbedingt empfehlen.)

Zur Belohnung gab es noch die Tour auf´s Jungfraujoch mit der Jungfraujochbanh. 

 

Die Fahrt dauert knapp eine Stunde. Auf dem Weg nach oben werden weitere 1.400 Höhenmeter überwunden. Aus diesem Grund werden vier Stopps à 5 Minuten eingelegt. In dieser Zeit kann man kurz aus dem Zug aussteigen. Am dritten Stopp kann man die Aussicht aus der Eigernordwand und am vierten Stopp den Gletscher Ischmeer (dt. Eismeer) bewundern. Etwa drei Viertel der Strecke führt durch das Bergmassiv Eiger und Mönch und schlussendlich auf das Jungfraujoch.

 

Oben erwarteten uns knapp -6 Grad Celsius und ein eisiger Wind. Aber die Aussicht war einfach überwältigend. 

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