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Angkor W(h)at? 2.0

Zwei Jahre ist es bereits her, dass ich diese wunderschöne Silhouette das erste Mal bewundern durfte. Angkor Wat. Für viele sind diese vielen, alten Tempel vielleicht nur Steinhaufen. Für mich sind es Wunderwerke. Sie überdauern schon viele Jahrhunderte und stehen, natürlich mit etwas Hilfe, immer noch da. Jeder einzelne Tempel hat seine ganz eigene Geschichte und jeder ist auf seine ganz eigene Art und Weise besonders und schön.

 

Wir haben uns ein zweites Mal Zeit genommen, diesen besonderen Ort zu besuchen und mussten feststellen, dass der Zerfall dieser Tempel schnell voran schreitet. Nachvollziehbar, denn zum einen boomt der Tourismus und die Tempel sind nicht abgesperrt. Man kann also überall durch- und drüber laufen. Zum anderen kann man solch große Tempel nicht mit einem Dach vor Witterung schützen. Jedoch wird versucht sie durch aufwendige Sanierungsmaßnahmen so gut wie möglich zu erhalten bzw. zu schützen. 

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Another day in Paradise

Koh Rong ist vermutlich DIE Insel schlechthin. Für den Augenblick ist sie aber vor allem Ziel für viele Backpacker. Es gibt kaum Pauschaltouristen. Die Unterkünfte sind sehr schlicht eingerichtet. Mehr braucht man hier auch nicht. Es gibt keinen Geldautomaten und nur ganz schlechtes Internet. Man ist also "gezwungen" mit anderen Menschen in Kontakt zu treten :) 6 Tage haben wir die schöne Insel genossen und auch etwas erkundet. 
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Welcome to Phnom Penh

Da wir bereits in Kambodscha waren, aber die Hauptstadt noch nicht gesehen haben, entschieden wir uns dazu über Silvester/Neujahr nach Phnom Penh zu fahren. Mit dem Tuk-Tuk sind wir zu unserer Unterkunft gefahren. Die Tuk-Tuk gefallen mir in Kambodscha am besten. Ein kleines Moped mit einer Art Kutsche als Anhänger. 10$ kostete die Fahrt für ca. 8 km. In Kambodscha wird generell in US Dollar bezahlt. Dadurch ist es hier teurer als in Thailand. Die Tuk-Tuk Fahrer verstehen ihr Geschäft, denn sobald sie dich zum Ziel gefahren haben, wollen sie dir auch eine Stadttour andrehen. Es ist nicht immer einfach nein zu sagen, denn den "Dackelblick" können sie im Schlaf. Wir haben die Stadt angeschaut, aber so viel gibt es in dieser Stadt nicht zu sehen. Und Orte, die wirklich interessant wären, sind für Touristen leider nicht (immer) zugänglich oder einfach viel zu teuer. 
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Angkor W(h)at?

Mit der Bezeichnung "Wat" wird signalisiert, dass es sich hierbei um einen Tempel oder einem Tempelkomplex handelt. So würden wir westlichen Europäer und Amerikaner es zumindest übersetzten und verstehen. Im Ursprung wird aber grundsätzlich von einem Gebäudekomplex gesprochen. "Wat" wird hauptsächlich in den buddhistischen Ländern wie Thailand, Kambodscha oder Laos verwendet.

Nun aber zum eigentlichen Highlight auf unserer Reise. Angkor. Ein Ort von historischer und architektonischer Bedeutung.

Um sich die Anlage anzuschauen, sucht man sich erst einmal einen TukTuk-Fahrer und verhandelt mit ihm einen Tagespreis aus. 17 - 20US$ ist ein fairer Preis. Wir hatten den besten TukTuk-Fahrer überhaupt! Dann verabredet man sich zu einer Zeit an einem Ort. Wir hatten uns vor unserem Hotel verabredet und mussten keine Minute auf ihn warten. Dann wird man zum Eingang gefahren. Dort kauften wir uns das 3-Tages Ticket. Hierfür wird ein Foto von dir gemacht. Dieser Ausweis muss immer mit sich geführt werden, denn vor jedem Tempel wird kontrolliert. Und dann geht die Reise auch schon los. Auf den ersten Kilometern sieht man nur Wald und viele TukTuk´s. Wo sind die Tempel?

 

Doch dann kommen sie, riesige Steintempel, Mauern, Skulpturen.

 

Der erste Tempel, Bayon. Man steht vor diesem Steinhaufen und starrt in riesige in Stein gemeißelte lächelnde Gesichter. Es ist so eindrucksvoll, dass uns einfach nur die Worte fehlen. All diese Muster, die in den Stein geschlagen wurden sind einfach wunderschön. Während mein Freund und ich uns die Anlagen anschauten, wartete unser Fahrer schon am nächsten Treffpunkt. Das Wetter ist morgens noch sehr angenehm. Luftige Hosen und T-Shirt sind Pflichtprogramm, genauso wie einen Sonnenhut. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit und die Hitze sollte man viel Wasser trinken. Am besten hat man noch einen Fächer dabei, um sich wenigstens etwas "Wind" zu verschaffen. Wir trugen Flipflops, was durch die Wärme wirklich angenehm war. Doch durch die hohen Treppenstufen wäre vielleicht gutes und leichtes Schuhwerk angemessener. 

 

Fortsetzung folgt...

 

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Die komplette Southeastasia Reise

Mit etwas Recherche im Vorfeld und eine kleinen Portion Mut, so ganz nach dem Motto "No Risk, No Fun", ging es Ende 2014 für 43 Tage nach Südostasien - Thailand, Vietnam, Kambodscha!


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