Welcome to Phnom Penh

Da wir bereits in Kambodscha waren, aber die Hauptstadt noch nicht gesehen haben, entschieden wir uns dazu über Silvester/Neujahr nach Phnom Penh zu fahren. Mit dem Tuk-Tuk sind wir zu unserer Unterkunft gefahren. Die Tuk-Tuk gefallen mir in Kambodscha am besten. Ein kleines Moped mit einer Art Kutsche als Anhänger. 10$ kostete die Fahrt für ca. 8 km. In Kambodscha wird generell in US Dollar bezahlt. Dadurch ist es hier teurer als in Thailand. Die Tuk-Tuk Fahrer verstehen ihr Geschäft, denn sobald sie dich zum Ziel gefahren haben, wollen sie dir auch eine Stadttour andrehen. Es ist nicht immer einfach nein zu sagen, denn den "Dackelblick" können sie im Schlaf. Wir haben die Stadt angeschaut, aber so viel gibt es in dieser Stadt nicht zu sehen. Und Orte, die wirklich interessant wären, sind für Touristen leider nicht (immer) zugänglich oder einfach viel zu teuer. 
Beim Wat Phnom (Tempel) sahen wir etwas, was uns die Sprache verschlug. Oben beim Tempel wurden Vögel, die in kleine Käfige eingesperrt wurden, verkauft. Wenn man dann einen Vogel gekauft hat, konnte man diesen "fliegen" lassen und sich dabei etwas wünschen oder beten. Leider konnten die meisten kaum einen Meter weit fliegen. Sie sind dann entweder gegen eine Wand geflogen oder den Berg, auf dem der Tempel steht, heruntergestürzt. Es ist traurig zu sehen, wie solch kleine Tierchen ausgenutzt werden.